Barrierefreies Bad in St. Ingbert: sicher duschen, ohne Stufe.
Keine Schwelle, genug Platz, ein Boden, der auch nass nicht rutscht: Das sind die Grundlagen, die ein barrierefreies Bad ausmachen. Wir setzen sie in St. Ingbert um und kümmern uns um Abdichtung, Fliesen und die Abstimmung mit Installateur und Elektriker.
Aus Nohfelden-Gonnesweiler, rund 34 km Luftlinie Saarpfalz-Kreis
Wenn das Bad zur Hürde wird
Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich im eigenen Haus leben. Das Bad entscheidet mit darüber, ob das gelingt. Eine hohe Wanne, eine Duschtasse mit Stufe und ein enger Raum werden mit den Jahren zu echten Hindernissen.
Peter Kombüchen ist ein Stuckateur- und Fliesenlegerbetrieb aus Nohfelden-Gonnesweiler, der barrierefreie Badumbauten in St. Ingbert und im Saarpfalz-Kreis ausführt. Wir planen das Bad mit Ihnen, bauen Dusche, Wände und Boden selbst und stimmen Installateur und Elektriker in einem gemeinsamen Zeitplan ab.
Laut Zensus 2022 wohnen in St. Ingbert 64,8 Prozent der Haushalte im Eigentum. Der Rest wohnt zur Miete, und auch Vermieter gehören deshalb zu denen, die hier sanieren lassen.
Symbolbild (KI-generiert)Dieses Bild wurde unter Einsatz von Systemen künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Gemäß Art. 50 der EU-KI-Verordnung (EU AI Act) kennzeichnen wir KI-generierte Inhalte transparent für maximale digitale Integrität. Der Bestand in St. Ingbert und was er für ein barrierefreies Bad heißt
Laut Zensus 2022 stammt fast jedes zweite Wohngebäude aus den Jahren 1949 bis 1978. St. Ingbert ist die sechstgrößte Stadt des Saarlandes und besteht aus der Mitte sowie Rohrbach, Hassel, Oberwürzbach und Rentrisch.
Fast jedes zweite Wohngebäude in St. Ingbert ist zwischen 1949 und 1978 entstanden, genau 49,4 Prozent laut Zensus 2022. Diese Häuser haben meist solide Mauern, aber Leitungen, Bäder und Dämmung aus einer anderen Zeit.
In vielen älteren Häusern liegt das Bad im Obergeschoss, erreichbar nur über eine Treppe. Manchmal ist es sinnvoll, zusätzlich ein Duschbad im Erdgeschoss einzurichten. Auch das sehen wir uns mit Ihnen an.
Nur 30,5 Prozent der Wohngebäude in St. Ingbert sind freistehende Einfamilienhäuser. Viele Menschen wohnen in Reihenhäusern, Doppelhäusern oder Wohnungen, und dort gelten eigene Regeln, etwa beim Schallschutz zum Nachbarn.
Die Häuser in St. Ingbert laut Zensus 2022
- 18.979
- Wohnungen zählte der Zensus in St. Ingbert.Zensus 2022
- 49,4 %
- der Wohngebäude entstanden zwischen 1949 und 1978.Zensus 2022
- 78,3 %
- der Wohngebäude sind älter als Baujahr 1979.Zensus 2022
- 64,8 %
- der Haushalte wohnen im Eigentum.Zensus 2022
- 30,5 %
- der Wohngebäude in St. Ingbert sind freistehende Einfamilienhäuser.Zensus 2022
- 12.300
- Gebäude mit Wohnraum stehen in St. Ingbert.Zensus 2022
Wie viel Platz ein barrierefreies Bad braucht
Die DIN 18040-2 ist die Planungsgrundlage für barrierefreie Wohnungen. Sie sieht vor Waschtisch, WC und in der Dusche Bewegungsflächen von mindestens 120 mal 120 Zentimetern vor. Für ein rollstuhlgerechtes Bad sind es 150 mal 150 Zentimeter.
In kleinen Bädern lassen sich die Maße nicht immer ganz erreichen. Dann zählt, was im Alltag hilft: eine Dusche ohne Schwelle, ein Griff an der richtigen Stelle, eine Tür, die nach außen aufgeht. Wir sagen Ihnen offen, was möglich ist.
Mit im Schnitt 107 Quadratmetern sind die Wohnungen in St. Ingbert eher kompakt. Gerade dann lohnt es sich, Flure, Nischen und Wände neu zu denken.
- Dusche ohne Schwelle
- Bewegungsfläche vor WC, Waschtisch und Dusche
- rutschhemmende Fliesen
- Verstärkungen für Haltegriffe
Die Dusche: schwellenlos, trittsicher, dicht
Eine niveaugleiche Dusche braucht ein genaues Gefälle zum Ablauf und eine sorgfältige Abdichtung darunter. Ob eine Rinne an der Wand oder ein Punktablauf besser passt, hängt vom Boden ab. Beides planen wir so, dass kein Wasser ins übrige Bad läuft.
Die Fliesen im Duschbereich brauchen eine geprüfte Rutschhemmung für nasse Barfußbereiche. Ein Klappsitz an der Wand und ein Griff in erreichbarer Höhe machen das Duschen sicherer, auch wenn sie heute noch nicht gebraucht werden.
Kleine Dinge, große Wirkung
Die Tür sollte breit genug sein und nach außen aufgehen, damit sie im Notfall nicht blockiert ist. Das WC kann etwas höher sitzen, der Waschtisch so, dass man ihn auch im Sitzen nutzen kann. Diese Punkte gehen wir bei der Planung mit Ihnen durch.
Viele dieser Details kosten beim Umbau wenig, nachträglich aber viel. Deshalb planen wir sie von Anfang an ein, auch wenn Sie sie heute noch nicht brauchen.
Pflegekasse und Förderprogramme: was Sie wissen sollten
Liegt ein Pflegegrad vor, kann die Pflegekasse nach § 40 SGB XI einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gewähren, zu denen auch ein barrierefreier Badumbau zählen kann. Der Antrag sollte vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.
Für Eigentümer im Saarland gibt es außerdem ein Förderangebot des Landes für barrierefreies Wohnen. Welche Bedingungen gelten, erfahren Sie auf den Förderseiten des Saarlandes. Stellen Sie den Antrag vor Beginn der Arbeiten.
Wir schreiben Ihnen ein Angebot, das Sie für den Antrag verwenden können. Die Entscheidung liegt bei der Pflegekasse. Den Baubeginn stimmen wir so ab, dass Sie keinen Zuschuss verlieren.
Wie lange der Umbau dauert und wie Sie die Zeit überbrücken
Wie lange das Bad nicht nutzbar ist, steht in unserem Zeitplan. Gibt es im Haus ein zweites WC oder eine Waschgelegenheit, lässt sich die Zeit gut überbrücken. Wenn nicht, besprechen wir mit Ihnen eine Übergangslösung.
So läuft der Umbau zum barrierefreien Bad in St. Ingbert ab
Wir kommen zu Ihnen nach St. Ingbert, sehen uns das Bad an und fragen, wer es wie nutzt. Dabei messen wir Raum, Tür und Bodenaufbau und klären, welche Dusche möglich ist.
Danach bekommen Sie Angebot und Zeitplan. Wenn ein Zuschuss beantragt wird, warten wir die Entscheidung ab. Dann bauen wir, und am Ende gehen wir das Bad gemeinsam mit Ihnen durch.
Ob im Kernort oder in Rentrisch, Oberwürzbach, Rohrbach und St. Ingbert-Mitte: Wir kommen zu Ihnen, wo Ihr Haus steht.
Häufige Fragen aus St. Ingbert
Kommen Sie auch in die Ortsteile von St. Ingbert?
Ja. Ob im Kernort oder in St. Ingbert-Mitte, Rohrbach, Hassel und Oberwürzbach: Wir kommen zur Beratung zu Ihnen.
Unser Bad in St. Ingbert ist klein. Kann es trotzdem barrierefrei werden?
Oft ja. Entscheidend sind die Höhe im Boden für den Ablauf und der verfügbare Platz. Wir prüfen das bei der Besichtigung und sagen Ihnen, was möglich ist.
Was kostet ein barrierefreies Bad?
Einen verlässlichen Preis gibt es nach dem Aufmaß. Sie erhalten dann ein Festpreisangebot, das Sie auch für einen Zuschussantrag verwenden können.
Wie lange dauert ein barrierefreier Badumbau?
Das steht im Zeitplan, den Sie mit dem Angebot bekommen. Wenn es eilt, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, sagen Sie es uns bitte gleich beim ersten Kontakt.
Gibt es Zuschüsse für ein barrierefreies Bad?
Bei einem Pflegegrad kann die Pflegekasse nach § 40 SGB XI einen Zuschuss gewähren. Der Antrag muss vor Beginn gestellt werden. Unser Angebot können Sie dafür verwenden.
Muss mein Bad rollstuhlgerecht sein?
Nach DIN 18040-2 braucht ein barrierefreies Bad Bewegungsflächen von 120 mal 120 Zentimetern, ein rollstuhlgerechtes 150 mal 150. Welcher Standard nötig ist, hängt davon ab, wer das Bad nutzt.
So arbeiten wir: Fotos aus unseren Projekten.
Keine Symbolbilder. Diese Aufnahmen stammen von Baustellen von Peter Kombüchen und seinem Team.
Alle Fotos stammen von Baustellen von Peter Kombüchen und seinem Team. Keine Symbolbilder.
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Barrierefreies Bad in der Nachbarschaft
Sicher im eigenen Bad in St. Ingbert.
Beschreiben Sie kurz Ihr Bad und wer es nutzt, gern auch als Angehöriger. Wir kommen nach St. Ingbert, messen aus und schicken Ihnen Festpreis und Zeitplan.
Peter Kombüchen
Stuckateur & Fliesenleger
- Römerweg 3a · 66625 Nohfelden-Gonnesweiler
- 0171 746 71 99
- info@peter-kombuechen.de
- peter-kombuechen.de
Handwerk für Generationen
Ein Tipp auf „Kontakt speichern“ legt Peter Kombüchen mit Telefon, E-Mail, Adresse und Logo direkt in Ihren Kontakten an. Am Computer genügt der QR-Code und die Kamera Ihres Handys.
Quellen der Ortsangaben
- Zensus 2022, Gemeindeergebnisse, Statistische Ämter des Bundes und der Länder, wahlatlas.net, Stand 15.05.2022, abgerufen 25.09.2026
- Wikipedia: St. Ingbert (Revision 270539399), de.wikipedia.org, Stand abgerufen 25.09.2026
- DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen, Teil 2: Wohnungen, www.dinmedia.de, Stand abgerufen 25.09.2026
- Saarland: Förderung für alters- oder behindertengerechtes barrierefreies Wohnen, www.saarland.de, Stand abgerufen 25.09.2026
- Sozialgesetzbuch XI, § 40 Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, www.gesetze-im-internet.de, Stand abgerufen 25.09.2026



