Ein barrierefreies Bad in Homburg, das nicht nach Pflege aussieht.
Ob für Sie selbst, für Ihre Eltern oder vorausschauend für später: Ein barrierefreies Bad schafft Sicherheit und Selbstständigkeit. Wir bauen es in Homburg nach den Planungsgrundlagen der DIN 18040-2 und sagen Ihnen, worauf Sie bei Zuschüssen achten sollten.
Aus Nohfelden-Gonnesweiler, rund 33 km Luftlinie Saarpfalz-Kreis
Wenn das Bad zur Hürde wird
Oft ist es ein kleiner Anlass: ein Ausrutscher in der Wanne, eine Operation am Knie, der Moment, in dem die Eltern nicht mehr allein über den Wannenrand steigen können. Plötzlich wird das Bad zum Raum, in dem man sich unsicher fühlt.
Peter Kombüchen ist ein Stuckateur- und Fliesenlegerbetrieb aus Nohfelden-Gonnesweiler, der barrierefreie Badumbauten in Homburg und im Saarpfalz-Kreis ausführt. Wir planen das Bad mit Ihnen, bauen Dusche, Wände und Boden selbst und stimmen Installateur und Elektriker in einem gemeinsamen Zeitplan ab.
In Homburg wohnt gut die Hälfte der Haushalte im Eigentum, 50,5 Prozent laut Zensus 2022. Neben selbst genutzten Häusern gibt es viele Mietwohnungen, und für Vermieter zählt vor allem, dass eine Sanierung in einem festen Zeitfenster fertig wird.
Symbolbild (KI-generiert)Dieses Bild wurde unter Einsatz von Systemen künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Gemäß Art. 50 der EU-KI-Verordnung (EU AI Act) kennzeichnen wir KI-generierte Inhalte transparent für maximale digitale Integrität. Der Bestand in Homburg und was er für ein barrierefreies Bad heißt
Stadtrechte bekam Homburg 1330, bekannt sind der Schlossberg und die Schlossberghöhlen, die größten Buntsandsteinhöhlen Europas. Homburg ist Kreisstadt des Saarpfalz-Kreises, Universitätsstadt und drittgrößte Stadt des Saarlandes.
In Homburg stammen 46,8 Prozent der Wohngebäude aus den Jahren 1949 bis 1978. Das ist der Wiederaufbau und das Wachstum der Nachkriegszeit, gebaut mit dem, was damals üblich und bezahlbar war.
In vielen älteren Häusern liegt das Bad im Obergeschoss, erreichbar nur über eine Treppe. Manchmal ist es sinnvoll, zusätzlich ein Duschbad im Erdgeschoss einzurichten. Auch das sehen wir uns mit Ihnen an.
In Homburg sind 40,7 Prozent der Wohngebäude freistehende Einfamilienhäuser, daneben gibt es viele Doppel- und Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser.
Was der Zensus über Homburg sagt
- 50,5 %
- der Wohnungen werden von ihren Eigentümern bewohnt.Zensus 2022
- 40,7 %
- der Wohngebäude in Homburg sind freistehende Einfamilienhäuser.Zensus 2022
- 10,6 %
- der Wohngebäude stehen seit der Zeit vor 1919.Zensus 2022
- 71,5 %
- der Wohngebäude in Homburg wurden vor 1979 gebaut.Zensus 2022
- 11.545
- Gebäude mit Wohnraum zählte der Zensus in Homburg.Zensus 2022
- 99 m²
- Wohnfläche hat eine Wohnung in Homburg im Schnitt.Zensus 2022
Barrierefrei nach DIN 18040-2: was das bedeutet
Die Norm unterscheidet zwischen barrierefrei und rollstuhlgerecht. Barrierefrei bedeutet Bewegungsflächen von 120 mal 120 Zentimetern, rollstuhlgerecht 150 mal 150. Welcher Standard für Sie sinnvoll ist, hängt davon ab, wer das Bad nutzt.
Wichtiger als die Norm auf dem Papier ist, dass das Bad zu den Menschen passt, die es nutzen. Wir fragen nach Ihren Bedürfnissen und planen danach, mit der DIN 18040-2 als Maßstab.
Die durchschnittliche Wohnung in Homburg hat 99 Quadratmeter. Auf dieser Fläche zählt jeder Meter, und ein gut geplanter Grundriss macht spürbar mehr aus als in einem großen Haus.
- Dusche ohne Schwelle
- Bewegungsfläche vor WC, Waschtisch und Dusche
- rutschhemmende Fliesen
- Verstärkungen für Haltegriffe
Eine Dusche, die man einfach betreten kann
Für die Dusche ohne Schwelle bauen wir den Boden mit Gefälle neu auf und dichten nach DIN 18534 ab. Die Absenkung zum Bad bleibt so gering, dass man sie kaum bemerkt, und nach der DIN 18040-2 höchstens zwei Zentimeter beträgt.
Wichtig ist ein Boden, der auch nass nicht rutscht. Dafür gibt es geprüfte Fliesen für Barfußbereiche. Dazu empfehlen wir einen Platz zum Sitzen und eine Ablage in Griffhöhe.
Griffe, Türen, Waschtisch: die Details, die zählen
Die Tür sollte breit genug sein und nach außen aufgehen, damit sie im Notfall nicht blockiert ist. Das WC kann etwas höher sitzen, der Waschtisch so, dass man ihn auch im Sitzen nutzen kann. Diese Punkte gehen wir bei der Planung mit Ihnen durch.
So entsteht ein Bad, das heute gut aussieht und morgen noch funktioniert, ohne dass man ihm die Barrierefreiheit auf den ersten Blick ansieht.
Pflegekasse und Förderprogramme: was Sie wissen sollten
Liegt ein Pflegegrad vor, kann die Pflegekasse nach § 40 SGB XI einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gewähren, zu denen auch ein barrierefreier Badumbau zählen kann. Der Antrag sollte vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.
Zusätzlich fördert das Saarland den alters- und behindertengerechten Umbau von Wohnraum. Voraussetzungen und Antragsweg stehen auf den Seiten des Landes. Auch hier gilt: erst beantragen, dann bauen.
Für den Antrag erhalten Sie von uns ein nachvollziehbares Angebot mit allen Positionen. Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet die Kasse. Wir beginnen erst, wenn Sie grünes Licht haben.
Planbar, auch wenn die Zeit drängt
Ein Badumbau braucht Zeit für Abdichtung und Estrich, die man nicht überspringen kann. Wir legen die Arbeiten so, dass das Bad so kurz wie möglich außer Betrieb ist, und sagen Ihnen vorher, an welchen Tagen es nicht nutzbar ist.
Ihr Weg zum barrierefreien Bad in Homburg
Wir kommen zu Ihnen nach Homburg, sehen uns das Bad an und fragen, wer es wie nutzt. Dabei messen wir Raum, Tür und Bodenaufbau und klären, welche Dusche möglich ist.
Sie erhalten ein Festpreisangebot, das Sie auch für einen Zuschussantrag nutzen können, und einen Zeitplan. Nach Ihrer Zusage beginnen wir zum vereinbarten Termin. Die Abnahme machen wir gemeinsam.
Zur Stadt Homburg gehören auch Schwarzenbach, Beeden, Wörschweiler und Bruchhof-Sanddorf. Auch dort kommen wir zur Besichtigung zu Ihnen.
Häufige Fragen aus Homburg
Arbeiten Sie auch in den Ortsteilen von Homburg?
Ja. Ob im Kernort oder in Beeden, Bruchhof-Sanddorf, Einöd und Erbach: Wir kommen zur Beratung zu Ihnen.
Bauen Sie auch in Homburg barrierefreie Bäder?
Ja. Von unserem Betrieb in Nohfelden-Gonnesweiler sind es rund 33 Kilometer Luftlinie bis Homburg. Für Beratung, Aufmaß und Umbau kommen wir zu Ihnen.
Zahlt die Pflegekasse den Badumbau?
Bei einem Pflegegrad kann die Pflegekasse nach § 40 SGB XI einen Zuschuss gewähren. Der Antrag muss vor Beginn gestellt werden. Unser Angebot können Sie dafür verwenden.
Wie lange ist das Bad während des Umbaus nicht nutzbar?
Das hängt vom Umfang ab und steht in unserem Zeitplan. Abdichtung und Estrich brauchen ihre Zeit. Wir sagen Ihnen vorher, an welchen Tagen das Bad nicht zur Verfügung steht.
Was kostet ein barrierefreies Bad?
Das hängt von Größe, Zustand, Bodenaufbau und Ausstattung ab. Nach Besichtigung und Aufmaß erhalten Sie ein Festpreisangebot mit allen Positionen.
Was ist der Unterschied zwischen barrierefrei und rollstuhlgerecht?
Nur, wenn jemand einen Rollstuhl nutzt oder bald nutzen wird. Barrierefrei nach DIN 18040-2 heißt 120 mal 120 Zentimeter Bewegungsfläche, rollstuhlgerecht 150 mal 150.
So arbeiten wir: Fotos aus unseren Projekten.
Keine Symbolbilder. Diese Aufnahmen stammen von Baustellen von Peter Kombüchen und seinem Team.
Alle Fotos stammen von Baustellen von Peter Kombüchen und seinem Team. Keine Symbolbilder.
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Barrierefreies Bad in der Nachbarschaft
Der erste Schritt ist ein Gespräch vor Ort.
Rufen Sie an, schreiben Sie per WhatsApp oder nutzen Sie das Formular. Wir vereinbaren einen Termin in Homburg und nennen Ihnen danach Festpreis und Zeitplan.
Peter Kombüchen
Stuckateur & Fliesenleger
- Römerweg 3a · 66625 Nohfelden-Gonnesweiler
- 0171 746 71 99
- info@peter-kombuechen.de
- peter-kombuechen.de
Handwerk für Generationen
Ein Tipp auf „Kontakt speichern“ legt Peter Kombüchen mit Telefon, E-Mail, Adresse und Logo direkt in Ihren Kontakten an. Am Computer genügt der QR-Code und die Kamera Ihres Handys.
Quellen der Ortsangaben
- Zensus 2022, Gemeindeergebnisse, Statistische Ämter des Bundes und der Länder, wahlatlas.net, Stand 15.05.2022, abgerufen 25.09.2026
- Wikipedia: Homburg (Revision 270539702), de.wikipedia.org, Stand abgerufen 25.09.2026
- DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen, Teil 2: Wohnungen, www.dinmedia.de, Stand abgerufen 25.09.2026
- Saarland: Förderung für alters- oder behindertengerechtes barrierefreies Wohnen, www.saarland.de, Stand abgerufen 25.09.2026
- Sozialgesetzbuch XI, § 40 Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, www.gesetze-im-internet.de, Stand abgerufen 25.09.2026



