Barrierefreies Bad · Eppelborn

Barrierefreies Bad in Eppelborn: im eigenen Haus bleiben können.

Keine Schwelle, genug Platz, ein Boden, der auch nass nicht rutscht: Das sind die Grundlagen, die ein barrierefreies Bad ausmachen. Wir setzen sie in Eppelborn um und kümmern uns um Abdichtung, Fliesen und die Abstimmung mit Installateur und Elektriker.

Aus Nohfelden-Gonnesweiler, rund 25 km Luftlinie Landkreis Neunkirchen

Der Anlass

Wenn das Bad zur Hürde wird

Viele denken erst an ein barrierefreies Bad, wenn es dringend wird. Klüger ist es, den Umbau zu planen, solange noch Zeit ist, und ihn mit einer ohnehin fälligen Badsanierung zu verbinden. Dann wird das Bad bequem, lange bevor es nötig ist.

Peter Kombüchen ist ein Stuckateur- und Fliesenlegerbetrieb aus Nohfelden-Gonnesweiler, der barrierefreie Badumbauten in Eppelborn und im Landkreis Neunkirchen ausführt. Wir planen das Bad mit Ihnen, bauen Dusche, Wände und Boden selbst und stimmen Installateur und Elektriker in einem gemeinsamen Zeitplan ab.

72,1 Prozent der Haushalte in Eppelborn leben im Eigentum. Wer hier saniert, will meistens bleiben und das Haus so herrichten, dass es zum eigenen Leben passt.

Barrierefreies Badezimmer nach dem Umbau in Eppelborn Symbolbild (KI-generiert)Dieses Bild wurde unter Einsatz von Systemen künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Gemäß Art. 50 der EU-KI-Verordnung (EU AI Act) kennzeichnen wir KI-generierte Inhalte transparent für maximale digitale Integrität.
Die Häuser

Welche Bäder wir in Eppelborn typischerweise vorfinden

Eppelborn wurde 1235 als Ippelbrunn erwähnt, Wiesbach schon 1201 und Dirmingen 1281. In Eppelborn liegt der geometrische Mittelpunkt des Saarlandes, und seit 1974 gliedert sich die Gemeinde in acht Gemeindebezirke.

Der Wohnungsbestand in Eppelborn ist gemischt: 68,7 Prozent der Gebäude sind älter als 1979, 21,0 Prozent stammen aus den Jahren 1979 bis 2000, 10,2 Prozent sind jünger.

Bäder in Häusern dieser Baujahre sind oft klein und haben eine Wanne oder eine Duschtasse mit hohem Rand. Für einen barrierefreien Umbau zählt vor allem, wie viel Platz sich gewinnen lässt und ob der Boden eine Dusche ohne Schwelle zulässt.

Freistehende Einfamilienhäuser machen in Eppelborn 44,9 Prozent der Wohngebäude aus. Der Rest verteilt sich auf Doppelhäuser, Reihenhäuser und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern.

Die Häuser in Eppelborn laut Zensus 2022

72,1 %
der Haushalte wohnen im Eigentum.Zensus 2022
68,7 %
der Wohngebäude sind älter als Baujahr 1979.Zensus 2022
5.910
Gebäude mit Wohnraum stehen in Eppelborn.Zensus 2022
44,9 %
der Wohngebäude sind freistehende Einfamilienhäuser.Zensus 2022
44,0 %
der Wohngebäude entstanden zwischen 1949 und 1978.Zensus 2022
117 m²
Wohnfläche hat eine Wohnung in Eppelborn im Schnitt.Zensus 2022
Planung

Barrierefrei nach DIN 18040-2: was das bedeutet

Die Norm unterscheidet zwischen barrierefrei und rollstuhlgerecht. Barrierefrei bedeutet Bewegungsflächen von 120 mal 120 Zentimetern, rollstuhlgerecht 150 mal 150. Welcher Standard für Sie sinnvoll ist, hängt davon ab, wer das Bad nutzt.

In kleinen Bädern lassen sich die Maße nicht immer ganz erreichen. Dann zählt, was im Alltag hilft: eine Dusche ohne Schwelle, ein Griff an der richtigen Stelle, eine Tür, die nach außen aufgeht. Wir sagen Ihnen offen, was möglich ist.

Eine Wohnung in Eppelborn hat im Schnitt 117 Quadratmeter. Das sind meist Häuser mit mehreren Etagen, Treppenhaus und Keller, also viele Flächen, die zusammen gedacht werden wollen.

  • Dusche ohne Schwelle
  • Bewegungsfläche vor WC, Waschtisch und Dusche
  • rutschhemmende Fliesen
  • Verstärkungen für Haltegriffe
Sicher stehen

Die Dusche: schwellenlos, trittsicher, dicht

Für die Dusche ohne Schwelle bauen wir den Boden mit Gefälle neu auf und dichten nach DIN 18534 ab. Die Absenkung zum Bad bleibt so gering, dass man sie kaum bemerkt, und nach der DIN 18040-2 höchstens zwei Zentimeter beträgt.

Die Fliesen im Duschbereich brauchen eine geprüfte Rutschhemmung für nasse Barfußbereiche. Ein Klappsitz an der Wand und ein Griff in erreichbarer Höhe machen das Duschen sicherer, auch wenn sie heute noch nicht gebraucht werden.

Details

Was ein barrierefreies Bad im Alltag ausmacht

Haltegriffe brauchen eine Wand, die sie trägt. In Trockenbauwänden setzen wir deshalb Verstärkungen ein, auch dort, wo heute noch kein Griff hängt. So lässt sich später jederzeit nachrüsten, ohne die Fliesen zu öffnen.

So entsteht ein Bad, das heute gut aussieht und morgen noch funktioniert, ohne dass man ihm die Barrierefreiheit auf den ersten Blick ansieht.

Förderung

Wer den Umbau finanziell unterstützen kann

Für Menschen mit Pflegegrad gibt es nach § 40 SGB XI Zuschüsse der Pflegekasse für Maßnahmen, die das Wohnumfeld verbessern. Ein barrierefreies Bad gehört häufig dazu. Wichtig ist, den Antrag vor dem Umbau zu stellen.

Für Eigentümer im Saarland gibt es außerdem ein Förderangebot des Landes für barrierefreies Wohnen. Welche Bedingungen gelten, erfahren Sie auf den Förderseiten des Saarlandes. Stellen Sie den Antrag vor Beginn der Arbeiten.

Unser Festpreisangebot eignet sich als Grundlage für den Antrag. Welche Förderung Sie tatsächlich bekommen, klären Sie mit der Kasse oder einer Pflegeberatung. Wir warten mit dem Start, bis die Entscheidung da ist.

Zeitplan

Wenn es schnell gehen muss

Ein Badumbau braucht Zeit für Abdichtung und Estrich, die man nicht überspringen kann. Wir legen die Arbeiten so, dass das Bad so kurz wie möglich außer Betrieb ist, und sagen Ihnen vorher, an welchen Tagen es nicht nutzbar ist.

Ablauf

So läuft der Umbau zum barrierefreien Bad in Eppelborn ab

Sie rufen an oder schreiben per WhatsApp, gern auch als Angehöriger. Wir kommen nach Eppelborn, sehen uns das Bad an und besprechen, was es braucht, damit es wieder sicher genutzt werden kann.

Danach bekommen Sie Angebot und Zeitplan. Wenn ein Zuschuss beantragt wird, warten wir die Entscheidung ab. Dann bauen wir, und am Ende gehen wir das Bad gemeinsam mit Ihnen durch.

Zur Gemeinde Eppelborn gehören auch Dirmingen, Macherbach, Wiesbach und Habach. Auch dort kommen wir zur Besichtigung zu Ihnen.

Häufige Fragen

Barrierefreies Bad in Eppelborn: Ihre Fragen

Kommen Sie auch in die Ortsteile von Eppelborn?

Ja. Wir bauen barrierefreie Bäder im ganzen Gebiet von Eppelborn, zum Beispiel auch in Bubach-Calmesweiler, Dirmingen, Habach und Hierscheid.

Unser Bad in Eppelborn ist klein. Kann es trotzdem barrierefrei werden?

In vielen Fällen ja, auch wenn nicht alle Maße der Norm erreicht werden. Eine Dusche ohne Schwelle, Griffe und eine nach außen öffnende Tür helfen schon viel. Das klären wir vor Ort.

Muss mein Bad rollstuhlgerecht sein?

Nur, wenn jemand einen Rollstuhl nutzt oder bald nutzen wird. Barrierefrei nach DIN 18040-2 heißt 120 mal 120 Zentimeter Bewegungsfläche, rollstuhlgerecht 150 mal 150.

Was kostet ein barrierefreies Bad?

Einen verlässlichen Preis gibt es nach dem Aufmaß. Sie erhalten dann ein Festpreisangebot, das Sie auch für einen Zuschussantrag verwenden können.

Zahlt die Pflegekasse den Badumbau?

Einen Zuschuss kann es von der Pflegekasse geben, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Stellen Sie den Antrag vor dem Umbau. Wir liefern das Angebot, die Entscheidung trifft die Kasse.

Wie lange dauert ein barrierefreier Badumbau?

Das hängt vom Umfang ab und steht in unserem Zeitplan. Abdichtung und Estrich brauchen ihre Zeit. Wir sagen Ihnen vorher, an welchen Tagen das Bad nicht zur Verfügung steht.

Echte Baustellen

So arbeiten wir: Fotos aus unseren Projekten.

Keine Symbolbilder. Diese Aufnahmen stammen von Baustellen von Peter Kombüchen und seinem Team.

Alle Fotos stammen von Baustellen von Peter Kombüchen und seinem Team. Keine Symbolbilder.

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Kontakt

Sprechen wir über Ihr Bad in Eppelborn.

Ein paar Zeilen genügen. Wir melden uns, sehen uns das Bad in Eppelborn an und schicken Ihnen ein Angebot, das Sie auch für einen Zuschussantrag nutzen können.

Digitale Visitenkarte

Peter Kombüchen

Stuckateur & Fliesenleger

Handwerk für Generationen

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Quellen der Ortsangaben

  • Zensus 2022, Gemeindeergebnisse, Statistische Ämter des Bundes und der Länder, wahlatlas.net, Stand 15.05.2022, abgerufen 25.09.2026
  • Wikipedia: Eppelborn (Revision 270540952), de.wikipedia.org, Stand abgerufen 25.09.2026
  • DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen, Teil 2: Wohnungen, www.dinmedia.de, Stand abgerufen 25.09.2026
  • Saarland: Förderung für alters- oder behindertengerechtes barrierefreies Wohnen, www.saarland.de, Stand abgerufen 25.09.2026
  • Sozialgesetzbuch XI, § 40 Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, www.gesetze-im-internet.de, Stand abgerufen 25.09.2026